Im Gedenken an die vermissten Soldaten im August 1944
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Name:Kühne Olaf
E-Mail:galabauKuehneweb.de
Homepage:-
Zeit:26.04.2018 um 15:20 (UTC)
Nachricht:Hallo Torsten und Ralf,

mein Großvater Gerhard Becker diente in der 705. Bäckerkompanie, Feldpostnummer: 22996 und war in Bukarest im Einsatz.
Am 26.08. 1944 geriet er in russische Gefangenschaft.
Anhand eurer äußerst guten recherchierten Darstellung der Ereignisse in -Katastrophe in Rumänien
August 1944- kann ich mir gut vorstellen, was er bis zur Ankunft im Kriegsgefangenenlager in Russland durchleiden musste. Fürchterlich!

Diese Darstellung hat mich aber inspiriert, nach langer Zeit nach ihm nochmal nachzuforschen.
Dieses Mal mit Erfolg.

Jedenfalls kam er in das Kriegsgefangenlager Nr. 84 in Asbest Gebiet Swerdlowsk,
heute Jekatarienburg.
Dann nach Resch Lager 24 wo er am 18.01.1945 infolge von Dystrophie verstorben ist.
Beerdigt ist er am 20.01. 1945 auf dem Lagerfriedhof.

Laut russischer Aufzeichnungen soll auch ein Grab von ihm existieren.

Alle Informationen habe ich vom Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes erhalten.

Ich ziehe in Erwägung über ein für Russland spezialisiertes Reisebüro individuell den Ort
aufzusuchen.

Vielen Dank für eure super Homepage zu diesen tragischen Schicksalen unserer Großväter


Viele Grüße

Olaf Kühne

Name:wito
E-Mail:witomeskankgmx.de
Homepage:-
Zeit:25.02.2018 um 04:55 (UTC)
Nachricht:meine anerkennung fuer ihre muehe!

wir suchen nach dem verbleib von max retschke, *25.4.1908 in radibor/sachsen.
feldpostnummer 07455, letztmalige meldung 14.8.44 als angehöriger der einheit 4. (mg) kompanie grenadierregiment 513.
anfragen bei drk, volksbund und wehrmachstelle negativ.

wir, zwei seiner töchter, zwei enkel und ein urenkel planen fuer diesen sommer eine gedenkreise nach kichiniev-ijas.

hoffe, bis dahin noch letzte gefechtsberichte oder gefangenenvermerke zu finden.

allen, die auch noch suchen, viel glueck und ausdauer!

Name:Jeannette Pfeifer
E-Mail:cocooo38gmx.de
Homepage:-
Zeit:07.06.2017 um 12:39 (UTC)
Nachricht:Mein Onkel Fritz Gräf geb.01.10.1926 in Sachsen Anhalt ist 09.1944 im Lager Tiraspol an Ruhr gestorben lt.DRK. Ihre Berichte sind sehr interessant und informativ. Tolle Seite!!!

Name:Norbert Pappert
E-Mail:norpapweb.de
Homepage:-
Zeit:10.04.2017 um 15:39 (UTC)
Nachricht:Hallo,
von der Vielzahl Ihrer Recherche-ergebnisse bin ich überwältigt.
Meine Suche befasst sich mit dem Großonkel meiner Frau:
Wilhelm Albrecht, geb. 18.09.1911 in Reichenau, kreis Feuchtwangen, Mittelfranken.
Er war Angehöriger der 3.Kompanie Grenadier-Regiment 240 im Raum Husi (Pruth).
Die letzte Meldung der Einheit stammt vom 16.08.1944. Nach Auskunft der WaSt liegen von dieser Einheit für August 1944 keine Verlustunterlagen
vor.
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

Name:Hansjochen Wagner
E-Mail:hansjochen.wagnerhispeed.ch
Homepage:-
Zeit:12.06.2016 um 13:14 (UTC)
Nachricht:Eine Ferienreise nach Rumänien bringt mich auf die Spuren meines vermissten Vaters, vermutl. im Lager Balti verstorben.

Name:Christiane Ziller
E-Mail:christiane.zillergmx.de
Homepage:-
Zeit:14.09.2015 um 13:30 (UTC)
Nachricht:Hallo,
von der Komplexität der von Ihnen zusammen getragenen Informationen bin ich schier überwältigt. Gleichzeitig sinkt bei der Lektüre die Chance, über den Verbleib meines Grßvaters nach der Schlacht bei Kischinew noch etwas zu erfahren. Wissen Sie, was aus der Ortskommandantur (I) 765 geworden ist, zu welchem Verband sie gehörte etc.? (Letzte Meldung 20.8.44 Raum Kischinew)
Opa soll als Gefangener nach Stalingrad gebracht worden, dort jedoch schwer erkrankt und verschollen sein. (Kameradenwort)
Könnte er ins Lazarett gebracht worden sein? Gab es sowas überhaupt in der zerstörten Stadt? Was wurde aus denen, die dort starben? Gibt es einen Weg, an die Erkennungsmarken der Verstorbenen zu kommen? Meine Oma und ihre 4 Kinder gehörten zu den besonders Unglücklichen, die NICHTS erhielten, keine Todesnachricht, keine Vermisstenmeldung - und bis zum Schluss hofften. Ich hätte für meinen Vater gern wenigstens Gewissheit ...
In Verbundenheit Cgristiane Ziller
Kommentar:Guten Abend,
Leider kann ich Ihnen nur mitteilen das fast alle Unterlagen vom Jahr 1944 als verschollen gelten.
Mfg Torsten

Name:Hermann-Josef Müller
E-Mail:elliot35hotmail.com
Homepage:-
Zeit:03.08.2015 um 12:35 (UTC)
Nachricht:Hallo, ich möchte über das Schicksal meiner beiden Onkels berichten:Mein Onkel Karl, geb. 4.7.21 ist in Rumänien vermisst, mein Bruder Kurt bei dem Angriff der Amerikaner auf den Monte Cassino ums Leben gekommen. Im Alter von 17 bzw. 21 Jahren. Beide stammten aus einer nicht-NSDAP-Familie. Sind wir Opfer oder Täter ?

Name:Werner
E-Mail:W260264aol.com
Homepage:-
Zeit:19.08.2014 um 09:00 (UTC)
Nachricht:Hallo ihr 2
Hatte euch am 6 August über euer Konntakfomular angeschrieben mit der bitte um um Anruf oder eine email beides ist bis heute icht Erfolgt finde ich schon sehr traurig ein einfaches nein danke hätte gereicht Gruß Werner
Kommentar:Bitte um Entschuldigung Herr "Werner",

Unsere Seite ist zur Zeit beschädigt,Ihr Schreiben haben Wir erst heut am 19.11.2015 gefunden.....bitte nochmal melden

Mit freundlichen Grüßen Torsten

Name:Angelika Jäschke
E-Mail:angelikajaeschke-del.de
Homepage:-
Zeit:12.08.2014 um 10:22 (UTC)
Nachricht:Hallo, nachdem ich erst im Juli 2014 erfahren habe, dass mein Onkel,Heinz Groschinsky aus Belgard/Pommern Ende August 1944 in Lasi/Rum. in russ. Kriegsgefangenschaft geraten ist und in das Sammellager in Balti kam, um dann weiter nach Armawir Gebiet Krasnodar, Lager 148 transportiert zu werden, wo er am 05.11.44 an alimentärer Dystrophie (Hungerödemen) verstorben ist, bin ich umso gerührter und erschütterter zu erfahren, unter welchen Bedingungen er verhungert ist. Ich habe vom DRK kopierte Unterlagen über meinen Onkel des Lagers Armawir erhalten. Er hat auf dem Lagerfriedhof ein Grab erhalten. Ich habe mich an die Kriegsgräberfürsorge gewandt, um herauszufinden, ob dieses Grab noch existiert. Mein Onkel galt bis Juni 2014 als vermisst. Leider haben seine Geschwister nicht mehr erfahren, was ihm widerfahren ist. Ich bin froh und dankbar, diesen Eintrag gefunden zu haben und dass es Menschen gibt, die ihre Erfahrungen weitergeben.Vielleicht gibt es ja noch jemanden, der meinen Onkel gekannt hat. Ich würde mich darüber sehr freuen.
Gruß
Angelika Jäschke

Name:Dirk Mannschatz 
E-Mail:comoareweb.de
Homepage:http://mannschatz.org
Zeit:17.06.2014 um 18:33 (UTC)
Nachricht:Hallo. Sehr informative Seite die auch erklären kann das über den Verbleib meines Opas nichts zu erfahren ist. Hätte nicht gedacht das in Rumänien auch ähnliches passierte wie in Stalingrad. Was für,n Wahnsinn!

 
   
 
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